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Das Interdisziplinäre Zentrum Alte Welt (gegründet 2003) hat sich zum Ziel gesetzt, den wissenschaftlichen Austausch zwischen allen altertumswissenschaftlichen Disziplinen zu fördern, die an der FAU vertreten sind; es stellt interdisziplinäre Gesprächszusammenhänge her, organisiert und subventioniert transdisziplinäre Forschungen und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs in den Altertumswissenschaften.

Alte Welt im Sinne des IZAW meint Gesellschaften und Kulturen in Eurasien von der Steinzeit bis in die Spätantike; ein Schwerpunkt liegt im griechisch-römischen Altertum unter Einschluß der jüdisch-christlichen Traditionen.

Das disziplinäre Spektrum des IZAW ist weit gespannt; es reicht von einer Reihe archäologischer Wissenschaften (Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Christliche Archäologie), über die Philologie (Gräzistik, Latinistik, Lateinische Philologie des Mittelalters), die Indogermanistik, die Alte Geschichte, die Medizingeschichte, die Philosophiegeschichte und Rechtsgeschichte bis zu den historischen Theologien (Altes Testament, Neues Testament und Ältere Kirchengeschichte); auch die Kulturgeographie und die Geologie sind in ihm vertreten.



Das IZAW hat sich auf folgende Forschungsschwerpunkte verständigt:

1) Raum, Siedlung und Stadt
2) Körperlichkeit und Lebenszyklen
3) Religion als Praxis und Diskurs
4) Kulturkontakt und Wissenstransfer

Der Vorstand des IZAW besteht zur Zeit aus:

Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer (Sprecher)
Prof. Dr. Boris Dreyer (Stellvertreter)
Prof. Dr. Thorsten Uthmeier (Stellvertreter)
Prof. Dr. Charlotte Köckert (Stellvertreterin)